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Was wäre das Leben ohne die Künste - Architektur, Bildhauerei, Malerei. Musik, Schauspiel, Tanz und Wortkunst?
Es wäre nicht nur still und grau. Wie wäre die Möglichkeit des Ausdrucks von Gefühlen, von Sichtbarem und Unsichtbarem, Geschichtlichem und Zukünftigem, Form und Formlosem, Schönem und Hässlichem, Gedeihendem und Vergehendem, Liebe und Enttäuschungen...?
Ohne die Kunst gäbe es keine Kultur, keine Architektur, kein Design, keine Gestaltungskraft des Einzelnen, kein Ausdruck, keine Kreativität, keine Poesie, kein Schauspiel und auch kein Fernsehen.
Wir wünschen der Kunst einen gleichberechtigten Stellenwert in der Gesellschaft, wie andere Gebiete, z.B. Wirtschaft, Bildung, Gesundheit etc. ihn genießen, die ohne Kunst auch verarmen würden.
Kunst ist keine Randerscheinung, kein Vergnügen Wohlhabender, keine selbstverständliche Beiläufigkeit, keine Dekoration, Kunst ist essentiell für die Entwicklung des Menschen, im Einzelnen wie auch in seiner Evolution.
Hier finden Sie einige Links zu Konzerten, Ausstellungen, Vorführungen und Sonstigem das evtl. noch interessieren könnte.


die Reise, die Muse und ein Literaturhotel in Berlin - Christa Moog

Geboren in Schmalkalden - heute bekannt durch den plötzlich aufgetretenen Krater inmitten des Ortes - aufgewachsen in Eisenach, absolvierte Christa Moog eine Ausbildung als Kellnerin und studierte anschließend Germanistik und Sport an der Universität Halle (Saale). Danach arbeitete sie als Lehrerin für Kinder am Rande der Gesellschaft. 

Musik

KAMMERMUSIKSAAL Eine gute Nachricht zum neuen Jahr: Durch das Entgegenkommen des Saaleigentümers bestehen jetzt Aussichten, den Kammersaal Friedenau über den April 2011 hinaus als Aufführungsstätte für die Alte Musik zu erhalten. Ein Kreis engagierter Musikfreunde hat sich dafür eingesetzt, einen neuen Verein zu gründen, der sich die Förderung der Alten Musik in Berlin zur Aufgabe machen will.

Kunst

Ein neuer Farbklecks in der bunten Friedenauer Kunstszene bedeutet die Eröffnung Berlins erster Pop-Art-Galerie in der Bundesallee 79. In diesem geschichtsträchtigen Haus lebte Kurt Tucholsky von 1920 bis 1924 und auch die deutsche Widerstandskämpferin Edith Wolff lebte hier. Der Galerist und Pop-Art-Maler Utz Benkel, Jahrgang 1959, ist gebürtiger Münchner und lebt seit drei Jahren in Berlin. Nach einer wilden Zeit als Hausbesetzer, Gotteslästerer und Anarchist etablierte sich der gelernte Schriftsetzer als Grafiker und Verleger historischer Kalender und Exlibrisbücher in Bayern.